Freitag, 10. Mai 2013

Kulturnacht Klosters



26. Juli 2013 Kulturnacht Klosters
Galerie Tuchamid unterwegs
in Zusammenarbeit mit dem Museum in Bewegung
zeigen die Performance "ver-gangen"
von Sibylle Ettengruber

Foto: Elena Gezieh

Sie geht im und am Wasser.
18.00 und 20.00 Uhr

www.sibette.net
www.museumpraettigau.ch
www.tuchamid.ch,

Nicht verpassen!

Sibylle Ettengruber geb. 1976 in Landshut/ D, lebt in Linz/A
2003- 2008 Kunstuniversität Linz Studium der Bildhauerei/ Transmedialer Raum bei Renate Herter, Boris Nieslony, Franz Xaver Baier
und Thorsten Goldberg
Abschluss: Mag. art

Freitag, 12. April 2013

KunstPause



KunstPause
EinSchnitt durch das Gegenwärtige

Symposion Strategien im ländlichen Raum VIII
26.  – 29. September  2013   
Bildungshaus Schloss Großrußbach im Weinviertel            
Kooperation: Kulturvernetzung NÖ 

„In Kunstprojekten läge, was Regionalentwicklung betrifft, ein großes Potenzial. Seit Jahren beschäftigt sich FLUSS mit internationalen Projekten, die sich abseits der sogenannten ‚volkstümlichen Kultur‘ und doch in Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Realität des ‚Regionalen‘ im ländlichen Raum positionieren. Das ist bemerkenswert, wird doch ver- sucht, sich ganz allgemeinen Fragen zu stellen: Was verstehen wir unter dem ländlichen Raum? Wo hört eine Stadt auf? Wo beginnt der ländliche Raum, wie hat sich dieser durch Mobilität oder Kommunikationstechnologien verändert? Welche Anforderungen sind an Kunstprojekte im ländlichen Raum zu stellen? Welche Projekte machen Sinn, welche nicht? Wie lassen sich potenzielle Auftraggeber von solchen Projekten überzeugen? All die damit verbundenen Diskussionen sind längst überfällig. Neben einem unmittelbaren Erfahrungs-austausch geht es um Methodik, also um die Voraussetzung dafür, solche Projekte über kreative Einfälle oder gute Ideen hinauszuheben.“ (Bernhard Kathan, in EIKON #81)           
Ein dreitägiges Symposion, geleitet von Peter Trachsel, der im schweizerischen Graubünden mit seinem Projekt „14 Räume für die Kunst, oder: Wenn es dunkel wird im Tal“ eines der vorbildlichsten Beispiele von Kulturarbeit im ländlichen Raum betreibt.


Montag, 30. Juli 2012

Countdown

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Freitag, 22. Juli 2011

Boris Nieslony: Pataphysische Raumfahrt...



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22. .Juli. 2011
Temporäre Versetzung des Sitzes des Instituts für
Pataphysische Raumfahrt und Normative Äquivalenztheorie
in das Museum in Bewegung, Prättigau ein Vortrag von Boris Nieslon,

ab 17.oo Uhr, in der Galerie Tuchamid, Landstrasse 211, 7250 Klosters




Das Institut benötigt einen Ort der ständigen Präsenz, unauffällig und prägnant.
Das Institut benötigt –eingefalltet,
eine Grundfläche von einem halben
Meter mal einem halben Meter und
eine Höhe von etwa 1,70 Meter
Das Institut forscht täglich, ständig.
Der ganze städtische Umraum liegt im Blick. Das Institut weitet sich aus, täglich
Warum nur Klosters ?
Der Institutsleiter verfängt sich in den Fängen des Archimedischen Punktes,
die archimediale Falle.
Das Institut wird seine temporäre Anwesenheit medial vorstellen und ausbreiten,
Das Institut führt Einführungen und fährt Ausführungen, ausufernd
Das Institut bietet an und nimmt an – nur was?
Das Institut hat Fragen, kann aber nicht fragen
Das Institut dreht Spiralen, legt Spiralen, fällt Spiralen und stolpert über Fäden
Zuviel Rot und noch mehr Rot
Ferne Pataphysiker sind nah, auch Japanische
Der Leiter des Instituts ist entzücktDer Leiter des Instituts lehnt sich wiederholt zurück

Montag, 18. Juli 2011

18.-24. Juli 2011, Pataphysische Raumfahrt Dr. B Cappy











Temporäre Versetzung des Sitzes des Instituts für Pataphysische Raumfahrt und Normative Äquivalenztheorie in das Museum in Bewegung, Prättigau CH

Samstag, 8. Januar 2011

Was zu erklären ist,


18. - 24. Juli

dass Prof.Dr.B. Cappy, seines Zeichens Leiter des Instituts für Pataphysische Raumfahrt und Normative Aequivalenztheorie sein Institut für die Dauer einer geregelten Arbeitswoche in das Prättigau verlegen wird, um die an- und umfallenden Studien in die beträchtliche Erscheinung führen zu können.
Der Standort im Prättigau ist aus der Forschung und der gewährten, infrastrukturellen Grosszügigkeit zu wählen, genauer festgestellt: das Prättigau bietet sich unweigerlich an.
Der Zeitraum wird urplötzlich und genuin in das Tagesgeschehen der Grosszügigkeit eingefügt und der geschätzten Habhaftigkeit einer untrüglichen Einwohnerschaft kund getan.
Was noch zu erklären sei, dass es 2011 sein wird, da die Studien zu der "Gültigen und Endgültigen Setzung des Archimedischen Punktes" keinen Aufschub duldet.
Unweigerlich ist das Erscheinen von Prof.Dr. B. Cappy und sein Gefolge - nebst Sekretär hinzunehmen.

gez. Boris Nieslony
Sekretär

Freitag, 10. Dezember 2010

2011: Nicht das Verlorene betrauern sondern das Anwesende erkennen.



2011 ist nicht das erste Mal das Boris Nieslony durchs Prättigau zieht. Klosters wird heuer sein Arbeitsort sein.

geb. 02.10.1945 in Grimma bei Leipzig, lebt in Köln 1964-1969 Versuche, konkrete Poesie, Lyrik. 1967 Malerei, Zeichnungen, Objekte, politische Aktionen, gesellschaftsbildende Entwürfe
Schnitt 1 - Studium der Freien Kunst bei Hermann Bachmann, R.Girke, G.Graubner 1970 - 1976 /1976- 1979 Interaktive Aktionen, Untersuchungen an Photographie, Untersuchungen mit Licht, Farbe, Blau und Rot. Kommunizierendes Röhren-Archiv, Mit-Gründung des Künstlerhaus Hamburg und Gründung Kleiner Ausstellungsraum Installationen, Performance, Interaktive Projekte, Bücher, Din A 4 Kultur, Copy-Bücher, Situationen, Handlungsräume - Zeiträume - Öffentliche Räume, Plots
Schnitt 2 - Theoretische Reflexionen, Begriffsinstrumentarien, Ausrichten der thematischen Räume, Gründungen:
1980 " Alchemie des Alltags " , " Allotropie des Alltags " , " Präfigurationen ": Tisch - Stuhl - Altar - Arche - Kreuz - Gewand - Wege - etc.Interdisziplinäre Projekte: "Atlantis : Annäherung an ein zentrales Thema, Versuche "" Institut für Pataphysische Raumfahrt und Normative Äquivalenztheorie "Tableaux Vivants, Handelnde Bilder, Spiel & Streit, etc.1981 " Das Konzil, "1982 " Die Schwarze Lade " - die Skulptur des öffentlichen Interesses1983 " Die Stifter"Entwicklung des europäischen Netzwerks, Reisen, " Poetische Entwendung ", " Anthropognosie ", " Stätte der Begegnung ", " Die " Mobile Container Anlage "1985 " NEESCHA ", das Magazin (mit und durch die Stillen Helden)
Schnitt 3 - Skulpturen, Gestaltungen, Software
1985 BLACK MARKET International, ein Interaktionsmodell mit europäischen Performancekünstlern und Gäste.A S A, Ein Modell des Interdisziplinären mittels der Konstruktion von Service und der Definition von Performance mittels des Menues, die Software-SkulpturDie Schwarze Lade, das erste europäische Performance Archiv1986 "Anthropognostisches Tafelgeschirr", eine Skulptur des Wandels, Ethnographische Studien."DAS PARADIES", eine Skulptur als Reise durch skulpturale und photographische Welten.1987 Das Hans im Glück Syndrom , zu einer Theorie der Performance aus dem Verständnis der EntropiePerformances - Vorträge - Seminare - Installationen - Photographie - Objekte - etc.1990 Organisationen / Projekte:The Current Affairs, ein performatives Informationsnetzwerk / A S A - European - Das Performance Netzwerku.a. "Quantenpool Köln" "Die Gabe" "Rent an Artist".1995 Initiator und Mitgründer der Permanenten Performance Konferenz (Bis zum Jahr 2003 12 Konferenzen)1997 Kontextualisierung, ethnographische- und anthropognostische Strukturen. Grundlagenforschung zu einer Theorie der Performance Art und verwandte Künste. Studien vorwissenschaftlicher Felder, Intermedia, ...Herausgeber der jährlichen Internet-on-line Performance Art Zeitschrift - slaps banks plots2001 Gründung des E.P.I. Zentrum. Das Europäisches Performance Institut2004 - Wie die Jahre vorher.